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ICH VERMISSE DICH, MEIN FREUND!
Du, mein Hund,
bist tot und ich still,
weil mein Herz das einfach nicht überwinden
will.
Ich vermisse Dich an jedem Tag,
das
ist ein grosse Last, die ich in mir trag.
Ich habe über Deinen Tod schon viel geweint,
dennDu warst einfach mein Kumpel, mein Freund.
Meine Gedanken an Dich sind unermesslich,
denn deinen Art ist
einfach unvergesslich.
Mit Dir habe ich so viel Zeit verbracht
und
des Öfteren über Deine Spässe gelacht.
Ich erzählte
Dir all meine Sorgen
und fühlte mich bei Dir geborgen.
Ich
hatte Dir so viel zu sagen,
an so manchen schlechten Tagen.
Du
warst für mich ein Lichblick in dieser Welt
und nicht aufzuwiegen mit
viel Geld.
Du warst mir immer treu,
worüber ich mich auch
heute noch freu.
Nun hast Du mich verlassen und ich bin noch hier,
ach, wärst Du doch noch bei mir, mein treues Tier.
Du mein
bester Freund, bist nun für mich verloren
und stehst schon im
Tierparadies vor den Toren.
Die letzten Tage hast Du sehr gelitten
und ich hörte Deine stillen Todesbitten.
Doch auch wenn der
Tod letztendlich das Beste für Dich war,
komme ich mit Deinem Tod
einfach nicht klar.
Ich habe getrauert über Deinen Verlust
und
bin gefallen in einen tiefen Frust.
Ich werde Dich nie wieder toben
sehen,
wie soll ich das nur jemals verstehen?
Ich hätte nie
gedacht, dass Deine Zeit kommt so schnell schon,
aber Deine Krankheit trug
Dich mir davon.
Du musstest einfach zu früh gehen,
aber das
hätte ich auch ein paar Jahre später so gesehen!

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Er wuchs zu einem wunderschönen Mischlingsrüden heran, sah einem Langhaardackel sehr ähnlich, aber hatte von seinen Cockerspanielvorfahren einen etwas stärkeren Körperbau und auch eine wesentlich breitere Schnauzenpartie geerbt. |
Er war in jungen Jahren ständig auf der Suche nach irgendjemandem, der mit ihm spielte, dabei immer freundlich und sehr vorsichtig beim Spiel, speziell bei Kindern.
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Er war ein lustiger Spassmacher, der jeden Willen durch sein "Männchenmachen" bekam. War mal sein Futternapf nicht zur richtigen Zeit gefüllt, wurde er von Jerry angeschleppt und präsentiert. |
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Er liebte es, Frauchens und auch Schwiegermutters Wollknäuel zu "kidnappen" und sie dann stolz zu vorzuzeigen. Obwohl er nie eine Hundeschule besuchte und ja auch aus miesen "züchterischen Verhältnissen" kam, hatte er anderen Hunden gegenüber ein wunderbares Sozialverhalten . Er liebte praktisch alle Hunde und auch deren Menschen und war im ganzen Ort bekannt aufgrund seines freundlichen Wesens.

Auch andere tierische Nachbarn waren seine besten Freunde. Hervorzuheben ist da besonders die weisse Halbperserin Flöckchen. Mit ihr teilte Jerry seinen Platz auf dem Kanapee unseres Nachbarn. Sein bester Freund in der Jugend war der riesige Nachbarshund Lean, ein Altdeutscher Schäferhund(mix?). Aus seiner Hundehütte hat Jerry öfter herausgeschaut.
Am Liebsten fuhr Jerry Auto, obwohl er es die ersten zwei Jahre überhaupt nicht vertrug und wir ihn nur mit Reisetabletten, vom Tierarzt verordnet, transportieren konnten. Aber urplötzlich war der ganze Spuk vorbei und Jerry stand beim Wort "Autofahren" Gewehr bei Fuss.
Damit er nicht weiter ohne "hündischen" Freund durchs Leben gehen musste, bekam er im November 1999 einen kleinen Sheltie (Dusty) zur Gesellschaft. Er mochte ihn auf Anhieb und beide Hunde waren ein Herz und eine Seele.
Jerry blühte wieder richtig auf. War wieder der Dackel, wie er in jungen Jahren war.

Er genoss es jedesmal, wenn er Dustys Züchterinnen in Österreich besuchen durfte. Dort, unter den vielen Shelties war er in seinem Element.
Im Februar 2002 verstarb Jerry plötzlich nach schweren epileptischen Krämpfen!
Nach Jerrys Tod wurde uns Menschen erst bewusst, wie bekannt und beliebt er in unserem Ort war. Ich weiss nicht, wieviele Menschen mich nach unserem kleinen "Dackel" gefragt haben, als sie Dusty und mich dann immer allein spazieren gehen sahen.
Er war einfach ein toller, kleiner, liebenswerter Hund, der immer unvergessen bleiben wird.

Danke, Jerry, dass Du bei uns gelebt hast und unser Leben um so vieles
reicher gemacht hast.
Wir vermissen Dich alle sehr!!!!!
" Du bist nicht mehr da,
wo Du warst.
Aber Du bist überall,
wo
wir sind."
"Der Tod bedeutet nichts. Ich
bin im Nebenzimmer verschwunden. Ruft mich beim gewohnten Namen. Sprecht von
mir, wie Ihr es immer getan habt. Ich erwarte Euch. Ich bin nicht weit, nur auf
der anderen Seite des Weges. Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume.
Ich leb´ in Euch und geh´ durch Eure Träume. Da ist ein Land der
Lebenden und ein Land der Toten. Und die Brücke zwischen ihnen ist die
Liebe - das einzig Bleibende, der einzige Sinn."
gefunden auf
http://www.collie-info.de
last update: 13.12.2003
erstellt: 20.07.2002
©Copyright:
Brigitte Pollag